Scrypa Sozial
Forschung & Evidenz.
In der Kinder- und Jugendhilfe ist Dokumentation kein Beiwerk, sondern Teil des fachlichen Handelns: Hilfeplanung, Schutzauftrag und Betriebserlaubnis hängen daran, was in der Akte steht. Zugleich entsteht ein großer Teil dieser Texte nach Feierabend aus dem Gedächtnis. Scrypa Sozial setzt genau dort an, im Moment nach dem Gespräch.
Am Gesetz entlang gebaut
Hilfeplan, Gefährdungseinschätzung und Meldung folgen den Katalogen des SGB VIII: Bedarf, Art der Hilfe und notwendige Leistungen nach § 36, gewichtige Anhaltspunkte und das Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte nach § 8a. Die Vorlagen sind an diesen Katalogen ausgerichtet, nicht an einem freien Diktat.
Mit Trägern erprobt
Begriffe, Felder und Vorlagen entstehen im Austausch mit Fachkräften aus dem Allgemeinen Sozialen Dienst, aus ambulanten Hilfen und aus Wohngruppen. In Pilotbegleitungen prüfen wir gemeinsam mit Leitung und Fachaufsicht, ob die Einträge einer Akteneinsicht und einer Prüfung standhalten.
Messbar entlastet
In Pilotprojekten erheben wir, wie viel Dokumentation noch nach Feierabend entsteht, wie vollständig Vermerke und Berichte sind und wie schnell ein Vermerk nach dem Kontakt in der Akte liegt. Ziel ist mehr Zeit für die Familien, transparent gemessen statt behauptet.
Angaben zu Wirkung und Studienlage sind illustrativ bzw. branchenstudien-basiert. Kooperationen werden als angestrebt gekennzeichnet, keine bestehende Zusammenarbeit behauptet.