Scrypa Medizin
Forschung & Evidenz.
In vielen Praxen bindet die Dokumentation einen erheblichen Teil des Tages, oft nach der letzten Sprechstunde. Erfahrungen aus dem Praxisalltag zeigen, dass direkt am Patienten erfasste Einträge vollständiger sind und die Bildschirmzeit im Gespräch senken. Scrypa Medizin bringt diese Erkenntnis zwischen Sprechzimmer und Karteikarte in den Alltag.
Am Praxisalltag ausgerichtet
Wir orientieren uns an den realen Dokumentationsarten der Praxis, von der Anamnese über den Untersuchungsbefund bis zum Arztbrief. Fachsprache, Befundlogik und ICD-10-GM sind so modelliert, dass sie zur Systematik von § 630f BGB und zum Praxisverwaltungssystem passen, nicht zu einem generischen Diktat.
Mit Ärztinnen und Ärzten erprobt
Die Erkennung von Symptomen, Befunden und Diagnosen entsteht im Austausch mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten. In Praxisbegleitungen prüfen wir, ob die strukturierten Einträge einer prüffähigen Behandlungsdokumentation standhalten, auch im Takt einer vollen Sprechstunde.
Messbar entlastet
In Pilotbegleitungen erheben wir die Zeit pro Eintrag, die Vollständigkeit der Pflichtangaben und den Nacharbeitungsaufwand am Abend. Ziel ist weniger Bildschirmzeit und mehr Blickkontakt mit dem Patienten, transparent gemessen statt behauptet.
Angaben zu Wirkung und Studienlage sind illustrativ bzw. branchenstudien-basiert. Kooperationen werden als angestrebt gekennzeichnet, keine bestehende Zusammenarbeit behauptet.