scrypaPatho

Scrypa Patho

Forschung & Evidenz.

In der Pathologie ist Diktat seit jeher die natürliche Form der Befunderfassung, am Zuschnitttisch wie am Mikroskop. Die offene Frage ist nicht ob gesprochen wird, sondern wie schnell das Gesprochene strukturiert und revisionssicher im Laborinformationssystem landet. Scrypa Patho ersetzt die klassische Diktatschleife durch direkt strukturierte Erfassung.

Labormedizinisch fundiert

Tumornomenklatur, Gradings, TNM und immunhistochemische Befunde sind so modelliert, dass Diagnosen nach Standardnomenklatur wie SNOMED CT und ICD-O kodiert übergeben werden können. Generische Spracherkennung scheitert an dieser Terminologie, Scrypa Patho ist darauf ausgelegt.

Klinisch begleitet

Wir entwickeln die Fachsprache gemeinsam mit Pathologinnen und MTA aus Instituten und Laboren. In Pilotbegleitungen prüfen wir Makroskopie, Mikroskopie, Schnellschnitt und Sign-out daraufhin, ob die strukturierten Felder sauber und nachvollziehbar ins bestehende LIS übertragen werden.

Im Befundlauf messbar

Wir erheben die eingesparte Tippzeit pro Befund, die Turnaround-Zeit im Institut und die korrekte Erkennung der Fachterminologie. Ziel ist eine kürzere Diktatschleife ohne Umweg über die Schreibkraft, transparent gemessen im laufenden Befundbetrieb.

Angaben zu Wirkung und Studienlage sind illustrativ bzw. branchenstudien-basiert. Kooperationen werden als angestrebt gekennzeichnet, keine bestehende Zusammenarbeit behauptet.

Werden Sie Pilotpartner für Scrypa Patho und gestalten Sie die Evidenz mit.